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„Im Dickicht lebt es sich leichter“ – Ein Abend über Poesie, Gesellschaft und Digitalität

27. September um 11:00 - 13:00

Florian Birnmeyer präsentiert seinen neuen Gedichtband „Im Dickicht lebt es sich leichter“ in der Lounge im Brechthaus.

Eintritt: 8 €
Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich: 0821-45098231

In seinen Gedichten verbindet Birnmeyer aufmerksame Naturbeobachtungen mit städtischem Lebensgefühl, Mythos mit Social Media, persönliche Einblicke mit gesellschaftlichen Fragen. Seine Texte erzählen von Liebe und Abschied, vom Unterwegssein und Ankommen, von dem Wunsch nach Stille im digitalen Lärm – und von der Suche nach Orientierung in einer krisengeprägten Gegenwart. Die Lesung lädt zum gemeinsamen Nachdenken über Poesie, Sprache, Digitalität und das Leben dazwischen ein.

Florian Birnmeyer lebt seit 2010 in der Metropolregion Nürnberg, zunächst in Erlangen, seit 2022 in Nürnberg. Er studierte französische und lateinische Philologie in Erlangen und Paris. Heute arbeitet er als Lehrer für Französisch und Latein an einem Nürnberger Gymnasium und forscht im Rahmen seiner Dissertation zur romanischen Sprachwissenschaft. Neben seiner Lehrtätigkeit schreibt er Gedichte, Kurztexte und Rezensionen. 2023 erschien sein Gedichtband „Storchenstolz“, 2025 folgt „Im Dickicht lebt es sich leichter“ im Geest-Verlag.


Florian Birnmeyer (Foto: Heike Bogenberger)

Details

  • Datum: 27. September
  • Zeit:
    11:00 - 13:00